Aluminium-Schrotte zum Recycling

Weniger Material, steigender Druck: Die aktuellen Quartalszahlen von Aluminium Deutschland e.V. zeigen eine anhaltend schwierige Lage: Mit 684.564 Tonnen liegt die Produktion von Recyclingaluminium rund 3 Prozent unter Vorjahr, bei Umschmelzbetrieben sogar minus 4 Prozent. Gleichzeitig berichten 85 Prozent der Unternehmen von Engpässen bei Aluminiumschrotten – einer zentralen Ressource für die Branche. Auch der Ausblick bleibt verhalten: 57 Prozent der Unternehmen erwarten bis Ende 2026 keine spürbare Verbesserung.

In diesem Umfeld verschiebt sich der Fokus zunehmend auf das, was unmittelbar beeinflussbar ist: die Effizienz bestehender Prozesse. Gerade im Recycling entscheidet der Umgang mit angelieferten Schrotten über Qualität, Ausbeute und Wirtschaftlichkeit.

Ein zentraler, oft unterschätzter Ansatzpunkt liegt dabei in der Probenahme und den anschließenden Laborprozessen. Hier werden die Grundlagen für fundierte Entscheidungen geschaffen – oder eben Unsicherheiten verstärkt.

Auch wenn Software die strukturellen Herausforderungen der Branche nicht grundsätzlich lösen kann, wird sie zunehmend zum entscheidenden Werkzeug, um vorhandene Ressourcen effizienter zu nutzen und Prozesse zu optimieren. Wir unterstützen Unternehmen im Metallrecycling dabei, genau diese kritischen Schnittstellen zu optimieren: unsere Lösungen strukturieren die Probenahme, sorgen für durchgängige Dokumentation und schaffen transparente, belastbare Daten im Labor-Management – für beschleunigte Abläufe, mehr Klarheit im Prozess und bessere Entscheidungen im Alltag.

 

Ihr Ansprechpartner

Tristan Niewisch

Chief Executive Officer (CEO) | Managing Director
Tristan Niewisch

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